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Symposium 2006 - Programm



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Das nachfolgende Hauptmenü besteht aus neun Punkten:

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Inhalt

Programm

Mittwoch, 10. Mai 2006

bis 12:00
  • Anreise
12:00 - 13:15
  • Mittagsbüffet & Ausstellung
13:15 - 14:15
  • Eröffnungsveranstaltung
14:15-14:30
  • Pause
14:30 - 16:00
  • Workshops
    • Workshop 1
      Zertifizierung von Barrierefreiheit im Internet?
      Pro und Contra - Ein Workshop für Entscheider
      • Kann man Web-Seiten bzgl. Barrierefreiheit zertifizieren? Welche Vorteile und welche Nachteile hat das? Welche konkreten Anforderungen haben Entscheider an solche Zertifikate?
    • Workshop 2
      Aufrechterhaltung der Barrierefreiheit - Sicherstellung der Zugänglichkeit in der laufenden Pflege eines Webauftritts
      • Wie können Werkzeuge, beispielsweise ein Redaktionssystem, Autoren bei der Umsetzung und Kontrolle von Barrierefreiheit in Dokumenten behilflich sein? Was muss bei der Einstellung von Texten berücksichtigt werden? Welche umfangreichen Implikationen kann Barrierefreiheit für den gesamten Arbeitsablauf nicht nur bei HTML-Dokumenten, sondern auch bei PDF-Dokumenten haben?
    • Workshop 3
      Das Beratungsangebot der Bundesstelle für Informationstechnik (BIT) im Bundesverwaltungsamt
      • Welche Leistungen bietet die Bundesstelle für Informationstechnik (BIT) an? Welche Barrieren sind zu beachten? Was sollte darüber hinaus aus Anwender/innen-Perspektive in Zukunft berücksichtigt werden?
    • Workshop 4
      Gebärdensprache - Ein Ausflug in die Linguistik
      • Was ist Gebärdensprache, wie ist sie aufgebaut, was macht sie so anders? Welche Unterschiede (und Gemeinsamkeiten) gibt es zu anderen Sprachen? Welche Übersetzungsleistungen erbringen Dolmetscher, und warum reichen1:1 Übersetzungen nicht aus?
16:00-16:30
  • Pause
16:30 - 18:00
  • Workshops
    • Workshop 1
      Zertifizierung von Barrierefreiheit im Internet?
      Pro und Contra - Ein Workshop für Entscheider
      • Kann man Web-Seiten bzgl. Barrierefreiheit zertifizieren? Welche Vorteile und welche Nachteile hat das? Welche konkreten Anforderungen haben Entscheider an solche Zertifikate?
    • Workshop 2
      Aufrechterhaltung der Barrierefreiheit - Sicherstellung der Zugänglichkeit in der laufenden Pflege eines Webauftritts
      • Wie können Werkzeuge, beispielsweise ein Redaktionssystem, Autoren bei der Umsetzung und Kontrolle von Barrierefreiheit in Dokumenten behilflich sein? Was muss bei der Einstellung von Texten berücksichtigt werden? Welche umfangreichen Implikationen kann Barrierefreiheit für den gesamten Arbeitsablauf nicht nur bei HTML-Dokumenten, sondern auch bei PDF-Dokumenten haben?
    • Workshop 3
      Internet ohne Barrieren - und was ist mit der Sprache? Praxisbericht zur Leichten Sprache
      • Was ist Leichte Sprache und für wen ist sie geeignet? Wie kann Leichte Sprache umgesetzt werden?
    • Workshop 4
      Ein Leitfaden für Gebärdensprach-Filme
      • Wie werden Gebärdensprach-Filme eingesetzt, wie werden sie produziert? Welche besonderen Herausforderungen stellen sich bei der Produktion von Filmen? Worauf muss besonders geachtet werden?
19:00
  • Abendprogramm im Tagungszentrum Betzenberg

Donnerstag, 11. Mai 2006

9:00 - 9:30
  • Ausstellung
9:30 - 11:00
  • Workshops
    • Workshop 1
      Barrierefreiheit rechtzeitig sichern:
      Tipps für Ausschreibungen und Auftragsvergabe
      • Angebotsbausteine: Auf was muss man achten? Im Projektverlauf: Wie kann man überprüfen, ob noch alles in die richtige Richtung läuft? Abnahme: Wie wendet man einen Selbsttest/BIK-Kurztest als Qualitätssicherungsmethode an?
    • Workshop 2
      Barrierefreie Internet-Auftritte - Überblick, Techniken, Anforderungen und Vorstellung eines Accessibility-Framework
      • Was sind Anforderungen an eine Markup-Sprache, die alle technischen Voraussetzungen für Barrierefreiheit erfüllt? Wie kann ein Universal-Markup („Framework“) mit eingebauter Barrierefreiheit ohne oder mit geringen Modifikationen für alle praxisrelevanten Layout-Typen verwendet werden? Wie werden optisch grundverschiedene Layouts auf der Basis des genannten Framework entwickelt?
    • Workshop 3
      IDEMA - Internet-Dienst für eine moderne Amtssprache
      • Was ist „Moderne Amtssprache“ und wozu brauchen wir sie? Welche Schwierigkeiten gibt es in Texten der Bürger-Verwaltungs-Kommunikation?
11:00-13:30
  • Pause
11:30 - 13:00
  • Workshops
    • Workshop 1
      Barrierefreiheit jenseits der Homepage
      • Betrifft Barrierefreiheit ausschließlich Unternehmens-/Institutions-Websites? Wie gestaltet man interne und externe Kommunikationsprozesse barrierefrei? Welchen wirtschaftlichen Nutzen bringen diese Maßnahmen?
    • Workshop 2
      Barrierefreie Internet-Auftritte - Überblick, Techniken, Anforderungen und Vorstellung eines Accessibility-Framework
      • Was sind Anforderungen an eine Markup-Sprache, die alle technischen Voraussetzungen für Barrierefreiheit erfüllt? Wie kann ein Universal-Markup („Framework“) mit eingebauter Barrierefreiheit ohne oder mit geringen Modifikationen für alle praxisrelevanten Layout-Typen verwendet werden? Wie werden optisch grundverschiedene Layouts auf der Basis des genannten Framework entwickelt?
    • Workshop 3
      CAPITO - Barrierefreie Information/Vorstellen der Lern- CD-ROM „Into Europe“
      • Was verstehen wir bei atempo unter „Barrierefreiheit“? Wie kann die CD-ROM „Into Europe“ Menschen mit Lernschwierigkeiten und Behinderungen bei barrierefreien Reisen unterstützen?
    • Workshop 4
      Was bringt die Zukunft für gehörlose Menschen?
      • Welche Barrieren im Telekommunikationsbereich konnten bereits beseitigt werden? Welche Herausforderungen sind derzeit noch nicht gelöst? Welche neuen Kommunikationsmöglichkeiten können Gehörlose in Zukunft erwarten?
13:00-14:00
  • Mittagsbüffet
14:00-15:30
  • Abschlussveranstaltung




Eine gemeinsame Veranstaltung von:
Logo: Club Aktiv e. V.
Logo: Katholische Akademie Trier.
Logo: rdts AG.
Logo: TA - Institut für Technologie und Arbeit.
Logo: webonliner - Internet-Bürgerverbund.